Analyse und Optimierung des Portfolios

Ein umfassendes Portfolio Screening sowohl energetische als auch wirtschaftliche und soziale Aspekte berücksichtigt. Sie bieten potenziellen Kunden eine klare Übersicht darüber, wie Sie Immobilienportfolios auf Nachhaltigkeit und ESG-Kriterien hin bewerten und optimieren können.

  1. Energetische Bestandsaufnahme
    • Erfassung des Energieverbrauchs
      Analyse des aktuellen Energieverbrauchs der Immobilien im Portfolio, unterteilt nach Energiequellen (z.B. Gas, Strom, Fernwärme).
    • CO₂-Emissionen
      Berechnung des CO₂-Fussabdrucks jeder Immobilie basierend auf aktuellen Verbrauchsdaten.

  2. Energieeffizienzbewertung
    • Bewertung der Energieklassen
      Klassifizierung der Immobilien nach Energieeffizienzklassen und Identifizierung von Gebäuden mit hohem Sanierungspotenzial.
    • Identifikation von Schwachstellen
      Analyse von Bereichen, in denen Energieverluste auftreten (z.B. veraltete Heizungsanlagen, unzureichende Dämmung, ineffiziente Beleuchtungssysteme).

  3. Dekarbonisierungsstrategie
    • Absenkpfade für CO₂-Emissionen
      Entwicklung von Szenarien und Zeitplänen zur Reduzierung der CO₂-Emissionen, um ESG-Ziele und gesetzliche Vorgaben zu erreichen (z.B. 1,5 °C-Klimaziel).
    • Massnahmen zur Dekarbonisierung
      Empfehlung spezifischer Massnahmen wie der Umstellung auf erneuerbare Energien, Installation von Wärmepumpen oder Verbesserung der Gebäudedämmung.

  4. Risikobewertung (Stranding Risk)
    • Bewertung des Stranding-Risikos
      Einschätzung, ob Immobilien in Zukunft die ESG-Vorgaben nicht mehr erfüllen und dadurch an Wert verlieren könnten.
    • Anpassung an zukünftige Regulierungen
      Prüfung, inwieweit das Portfolio auf kommende regulatorische Anforderungen (z.B. EU-Green Deal, CSRD) vorbereitet ist.

  5. Mieter-/Nutzerzufriedenheit und soziale Kriterien
    • Bewertung der Mieter-/Nutzerzufriedenheit
      Analyse der Auswirkungen von energetischen Massnahmen auf die Wohn-/Arbeits- und Lebensqualität der Mieter/Nutzer.
    • Integration sozialer ESG-Ziele
      Berücksichtigung von Massnahmen zur Verbesserung des sozialen Umfelds der Immobilie, wie z.B. bezahlbares Wohnen und Barrierefreiheit.