
Analyse und Optimierung des Portfolios
Ein umfassendes Portfolio Screening sowohl energetische als auch wirtschaftliche und soziale Aspekte berücksichtigt. Sie bieten potenziellen Kunden eine klare Übersicht darüber, wie Sie Immobilienportfolios auf Nachhaltigkeit und ESG-Kriterien hin bewerten und optimieren können.
- Energetische Bestandsaufnahme
- Erfassung des Energieverbrauchs
Analyse des aktuellen Energieverbrauchs der Immobilien im Portfolio, unterteilt nach Energiequellen (z.B. Gas, Strom, Fernwärme). - CO₂-Emissionen
Berechnung des CO₂-Fussabdrucks jeder Immobilie basierend auf aktuellen Verbrauchsdaten.
- Erfassung des Energieverbrauchs
- Energieeffizienzbewertung
- Bewertung der Energieklassen
Klassifizierung der Immobilien nach Energieeffizienzklassen und Identifizierung von Gebäuden mit hohem Sanierungspotenzial. - Identifikation von Schwachstellen
Analyse von Bereichen, in denen Energieverluste auftreten (z.B. veraltete Heizungsanlagen, unzureichende Dämmung, ineffiziente Beleuchtungssysteme).
- Bewertung der Energieklassen
- Dekarbonisierungsstrategie
- Absenkpfade für CO₂-Emissionen
Entwicklung von Szenarien und Zeitplänen zur Reduzierung der CO₂-Emissionen, um ESG-Ziele und gesetzliche Vorgaben zu erreichen (z.B. 1,5 °C-Klimaziel). - Massnahmen zur Dekarbonisierung
Empfehlung spezifischer Massnahmen wie der Umstellung auf erneuerbare Energien, Installation von Wärmepumpen oder Verbesserung der Gebäudedämmung.
- Absenkpfade für CO₂-Emissionen
- Risikobewertung (Stranding Risk)
- Bewertung des Stranding-Risikos
Einschätzung, ob Immobilien in Zukunft die ESG-Vorgaben nicht mehr erfüllen und dadurch an Wert verlieren könnten. - Anpassung an zukünftige Regulierungen
Prüfung, inwieweit das Portfolio auf kommende regulatorische Anforderungen (z.B. EU-Green Deal, CSRD) vorbereitet ist.
- Bewertung des Stranding-Risikos
- Mieter-/Nutzerzufriedenheit und soziale Kriterien
- Bewertung der Mieter-/Nutzerzufriedenheit
Analyse der Auswirkungen von energetischen Massnahmen auf die Wohn-/Arbeits- und Lebensqualität der Mieter/Nutzer. - Integration sozialer ESG-Ziele
Berücksichtigung von Massnahmen zur Verbesserung des sozialen Umfelds der Immobilie, wie z.B. bezahlbares Wohnen und Barrierefreiheit.
- Bewertung der Mieter-/Nutzerzufriedenheit